Smart Module

Systematisch zum Erfolg

Die Relevanz eines Leistungsversprechens bemisst sich daran, ob man es halten kann. Mit den Smart Modulen hat ZECH ein Instrumentarium entwickelt, durch das sich kooperatives Bauen konsequent und verlässlich umsetzen lässt.

Alle Bausteine arbeiten nach dem Prinzip „Share information. Share competence. Share success.“ Und wir entwickeln unsere Smart Module kontinuierlich weiter – um vor dem Hintergrund des digitalen Wandels neue, smarte Lösungen anzubieten, die die Wertschöpfungsziele unserer Kunden umfassend bedienen.

Spezialisierte Lösungen – für Ihre individuellen Ziele

Value Engineering

  • gemeinsame und einvernehmliche Bau-Soll-Definition
  • systematisch auf die Wertschöpfungsinteressen des Kunden fokussiertes Prozess- und Ressourcen-Management
  • Aufstellung eines interdisziplinären Teams, abgestimmt auf die Anforderungen des Projekts
  • Identifikation und Nutzung von Optimierungspotenzialen
  • umfassende Planungskoordination (Integrale Planung) und lösungsorientierte Planungsstrategien
  • Steigerung des Gesamtwirkungsgrads durch Anwendung von Building Information Modelling (BIM), Bauteilmanagementsystem (BMS) und Lean Construction Methoden
  • optimale Datenkonsistenz und -nutzung über den gesamten Projektverlauf
  • gezielter Einsatz innovativer Technologien wie Drohnenvermessung, Virtual & Augmented Reality (VR/AR) und KI-gestützte Anwendungen

Risk Management

  • umfassende Identifikation und Analyse von Chancen und Risiken
  • kontinuierliche Prognosen der Eintrittswahrscheinlichkeiten
  • umfassendes Lösungskonzept mit partnerschaftlichem Risiko- und Chancen-Management
  • Bildung von Risiko-Budgets (Rückfluss der Mittel bei Nichteintritt der bewerteten Risiken)
  • dauerhaftes Monitoring aller relevanten Projektbedingungen
  • Erstellung einer übersichtlichen Chancen-Risiko-Matrix (Ampelsystem)

Resourcing

  • Preisvorteile durch langjährige und optimierte Einkaufsstrategien
  • gemeinsame Bestellung der besten und wirtschaftlichsten Projektpartner
    • systematische Auswahl der Nachunternehmer, die für das Projekt am besten geeignet sind (auch durch Kompetenzwettbewerb)
    • Qualitätsvorteile durch ZECH-Bewertungssystem für Nachunternehmer und Lieferanten
  • Ressourcensicherung durch belastbares Netzwerk interner und externer Partner
  • partnerschaftliche Anreizsysteme

Open Books

  • transparente Vergütungsregelungen mit Anreizsystematik (z. B. GMP-Modell)
  • gemeinsames Leistungsänderungsmanagement
  • transparente Fortschreibung der Kostenverläufe und Einsparerfolge
  • Ausarbeitung von Kostenvergleichen alternativer Planungsvarianten
  • gemeinsames Projekt-Controlling gewährleistet die Messbarkeit und optimierte Steuerung der Projektziele
  • übersichtliche Soll- und Ist-Meilenstein-Reports

Timing

  • gemeinsam abgestimmtes Terminkonzept
  • effiziente Prozesse durch agiles Projektmanagement (u. a. „Letzte-Planer-Methode“)
  • Baustellen-Logistik nach dem „Just-in-time“-Prinzip
  • individuelle Lösungen zur Prozessbeschleunigung (Vorfertigung und Modulbauweise)
  • kontinuierlicher Plausibilitäts-Check der Ressourcen
  • Soll/Ist-Abgleich der Terminplanung
  • Wertstromanalysen zur fortwährenden Prozessoptimierung

Best Practice

  • systematische, unabhängige und dokumentierte Auditierung aller Prozesse
  • Einsatz und Fortschreibung eines Projekthandbuchs
  • Qualitätssicherung durch internen QS-Plan
  • „Lessons learned“-Kultur, um die Projekte umgehend zu verbessern
  • HSEQ-Monitoring (Health, Safety, Environment & Quality) durch interne und externe Experten

Sustainability

  • interne Spezialisten für Nachhaltigkeits-Management und -Beratung
  • Nachhaltigkeits-Zertifizierungen (DGNB, LEED, BREEAM, WELL)
  • Kreislaufsysteme „Cradle-to-Cradle“ (C2C)
  • klima- und ressourcenschonendes Bauen durch Holz-Hybrid-Bausystem und hohen Vorfertigungsgrad

 

Teamwork

  • gemeinsamer Projekt-Kick-off und regelmäßige Team-Building-Aktionen
  • gemeinsames Projekthandbuch
  • gemeinsame Kommunikationsplattform als zentrales Tool für partnerschaftliches, offenes Arbeiten
  • gemeinsame Büros vor Ort: „Face-to-Face“ und „kurze Wege“
  • erfahrene Partnering-Spezialisten für die gesamte Projektdauer
  • partnerschaftliche Konfliktlösungsmodelle
  • Qualifikation von Partnern, z. B. für den Einsatz von Lean Construction Tools

360°

  • Entwicklung von Optimierungskonzepten vor dem Hintergrund des gesamten Gebäude-Lebenszyklus
  • Fortschreibung von Betriebskosten-Szenarien
  • BIM: „As-built-Modelle“ für das Facility Management
  • Maßnahmen zur Anbindung der Immobilie an das „Internet of Things“ (IoT) für optimierten Betrieb

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